VW Golf 7 GTI

VW Golf 7 GTIAuf dem Genfer Autosalon 2013 erstmals präsentiert, soll der 220 PS starke VW Golf 7 GTI wieder mit gehobenen fahrdynamischen Qualitäten glänzen – vor allem in “Performance”-Spezifikation. Diese kommt mit 10 Mehr-PS, leístungsstärkeren Bremsen und elektronischem Sperrdifferenzial, das eine voll-variable Sperrwirkung zwischen null und 100% bietet.
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Der VW Golf 7 GTI: Vorstellung

VW Golf 7 GTI

Angetrieben wird der neue VW Golf GTI von einem Turbo-Benzindirekteinspritzer (TSI) mit 220 PS.  Im GTI Performance wird die maximale Leistung auf 230 PS angehoben. Dabei dürften die 10 Mehr-PS im Performance-GTI gar nicht mal die große Geige spielen. Fahrdynamisch kompetente GTI-Kunden schielen da eher mit großen Augen auf die Differenzialsperre, die der stärkere Golf bietet. Das Fahrwerk des Golf mit vorderer Federbein- und hinterer Mehrlenkerachse wurde für den Einsatz im neuen GTI nochmals dynamischer ausgelegt und soll so ein neues Niveau äußerst agiler Handlingeigenschaften erreichen. Weiterlesen: VW Golf 7 GTI Vorstellung

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Die Differenzialsperre im VW Golf GTI “Performance”

VW-Golf-7-GTIIn Fahrzeugen ohne Differenzialsperre teilt das Differenzial bei Kurvenfahrten dem kurvenäußeren Rad dasselbe (niedrigere) Antriebsmoment zu wie dem entlasteten kurveninneren Rad. In der Folge schiebt das Fahrzeug bei höheren Geschwindigkeiten über die Vorderachse geradeaus. Ein Sperrdifferenzial hingegen leitet das Antriebsmoment vom kurveninneren Rad auf das Rad mit der besseren Bodenhaftung (= dem äußeren) um und verbessert so die Traktion. Die von Borg Warner entwickelte Vorderachs-Differenzialsperre im neuen VW Golf GTI “Performance” erhöht beim Beschleunigen aus der Kurve heraus das Antriebsmoment am kurvenäußeren Rad. Durch diesen sogenannten „Torque-Vectoring-Effekt“ bleibt der VW Golf GTI Performance neutral und folgt präzise der Ideallinie. Weiterlesen: VW Golf 7 GTI Differenzialsperre

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